Grube Sankt Andreaskreuz

Grube Sankt Andreaskreuz
An dieser Stelle befand sich der
insgesamt 520 m tiefe Tagesschacht
der Grube St. Andreaskreuz, der in der
südöstlichen Verlängerung
des Samsoner Hauptganges auf
Bleiglanz und Silberreicherze baute.
Sie gehörte zu den bedeutendsten Bergwerken
des Sankt Andreasberger Reviers.
Um 1535 aufgenommen, fiel die Grube 1608 ins Freie:
1690 erneut belegt stand die Grube 1867 fast ununterbrochen in Betrieb.
Sie lieferte rund 14t Silber, 1900 t Blei und 116t Kupfer.
Im Dezember 1979 hinterließ der Einsturz des nur unzureichend
abgedichteten Schachtes einen spektakulären Krater mitten
auf dem Parkplatz.


Weitere Information im:
Bergwerksmuseum Grube Samson
Sankt Andreasberg


Text der Tafel 38_b