Glasebacher Stollen

Erstauffahrung unbekannt
1757 auf 300 m vom Mundloch
beräumt und 125 m weiter vorgetrieben.
1759 gute Erzanbrüche, Betreibung einer Roßkunst
1760 Länge 501 m, 4 Lichtlöcher in östlicher Richtung
zur Grube Vorsichtiger Bergmann.
1761 – 64 Einstellung der Arbeiten durch
Fürst Victor Friedrich von Anhalt Bernburg
1814 Stollen neu aufgenommen
1827 durchschlägig mit der
Grube Vorsichtiger Bergmann
1863 aufgegeben - Gesamtlänge 800 m
1978 auf 400 m Länge Nachrißarbeiten
und Erkundung
1982 eingestellt und gesichert.
1992 Öffnung und Sicherungsverwahrung als
Fledermausstollen und zur musealen Nachnutzung


Text der Tafel 103