Steinkohlebergbau
an der Altenburg

Ende des
17. Jahrhunderts
erste Schürfversuche im Stiftsgebiet.
Auffahrung eines 80 Meter langen Stollens
bis zum Flöz. Durch Streitigkeiten zwischen Äbtissin
und dem Kurfürsten von Sachsen kam es zum Erliegen des
Unternehmens.
Erneuter Versuch mit 14 Gewerken
nach etwa 50 Jahren. Aufwältigung von neuen
Stollen und Hauptschacht. Bau einer Wasserkunst
sowie Pferdegöpelförderung. Durch geringe Nachfrage
Einstellung der Förderung. Um 1800 erneuter Versuch in der Grube
„Glückauf“ und weiter Absatzschwierigkeiten der schwefelhaltigen Kohle.
1848 – 1850 letzte Wiederinbetriebnahme, dabei Einsatz einer Dampfmaschine von 12 PS.
Letzte Zeitzeugen: Pingen, Halden, Entwässerungsstollen.


Text der Tafel 87_b