Kulk, Quelle des
Lautenthaler Kunstgrabens

Hier, am sogenannten
Kulk,
einem Stauwehr in der
Innerste, begann der 8 km
lange Lautenthaler Kunstgraben,
der vom Beginn des 17. bis zur Mitte
unseres ( 20. J.h.) Jahrhunderts die hiesige
herrschaftliche Mühle und das Lautenthaler
Grubenrevier mit Aufschlagwasser versorgte.
Die Wasser aus dem 13-Lachter-Stollen konnten
dem Graben nach Einleitung in das Stauwehr oder
mittels eines hölzernen "Gefluders" über das Flußbett
der Innerste hinweg direkt zugeleitet werden.


Text der Tafel 25