Erste Försterei

Hier stand
die erste Försterei
des Ortes. Bereits 1678 wird
in einer Kopfsteuerbeschreibung
ein "Förster zu Elend" genannt. 1849
brannte hier das Forstgehöft mit zweistöckigem
Wohnhaus und Nebengebäude (Viehstall und Remise)
des Reitenden Försters Feldhausen ab. Übrig blieb das
einstöckige Backhaus. Es wurde später abgerissen.

Im Rücken des Lesers steht das ehem.
Wohnhaus des Herrschaftlichen Hüttenschreibers
der Elender Eisenhütte von etwa 1781. In den 1920er Jahren
war es Pensionshaus des Försters L. Lezius.

Rechts und dahinter war das Gebiet der für 1732 nachgewiesenen
Meierei mit Arbeiterwohnhaus, Rinderstall und Wiese. Das Wohnhaus wurde 1958
zu größten Teil abgerissen.


Text der Tafel 6