Hahnenkleer Stollen

Hier verläuft
in ca. 44,0 m Teufe,
der aus dem Granetal bis zur
Grube „St. Erasmus am Hahnenkley"
(Kath. Kirche) auf 840,0 m Länge mit Schlägel
und Eisen aufgefahrene„ Hahnenkleer Stollen".
Begonnen vom „Alten Mann"
um 1330 und 1548 wieder aufgewältigt. Das
Stollenmundloch befand sich am Südhang des Hahnenkleer
Berges im Granetal. Durch ihn wurden die auf den Grubenbauen zu
sitzenden Wasser abgeführt und den dort tätigen Bergleuten frische Wetter
herangeführt. Hier setzte auch das Flügelort zu den Gruben Morgenröthe,
Louise Amalie und Baucassen Glück (in Richtung Stabkirche) an.


Text der Tafel 2_2